Historie

2014 Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zwischen den Firmen HILTI und Seuffer mit Sitz in Hirsau.

2013 Umzug der Produktion Geschäftsbereich PWM in ein neues Firmengebäude mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen.

2012 Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zwischen den Firmen Seuffer und Febana (SFS = Seuffer Febana Schalter) mit Sitz in Sömmerda zur Fertigung von mechanischen Kleinschaltern.

2010 Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens der Firmen Seuffer / HKR und Krah mit Sitz in Shanghai.

2009 Einzug ins neue Entwicklungszentrum.
2008 Planung eines neuen Entwicklungszentrums.
2004 Aufstockung um weitere 800 m².
2002 Zertifizierung nach der harmonisierten Automobilrichtlinie ISO/TS 16949.
2001 Die Fa. Seuffer feiert ihr 75jähriges Jubiläum.

2000 Die Fertigung wird um 900 m² erweitert. Der Betrieb hat jetzt ca. 280 Beschäftigte.
1997 Die Produktionsfläche wird mit einem Anbau um 2000 qm vergrößert.
seit 1980 Beginn der Produktion mechanischer Baugruppen mit integrierter Elektronik: anfangs als Steuerung für Dunstabzugshauben, später auch für Produkte aus anderen Geschäftsfeldern. In den Folgejahren bis heute: ständige Weiterentwicklungen – Integrierte Intelligenz für Bauteile und Baugruppen.
1979 Begründung der Unternehmensphilosophie, Feinmechanik und Elektronik zu kombinieren und Beginn der Fertigung elektronischer Baugruppen.
1977 Herr Dipl.-Ing. Manfred Oberländer übernimmt die Firma und bildet die Robert Seuffer GmbH & Co.
1971 Das neue Fertigungsgebäude wurde erstellt.
1964 Die zur alten Löffelschmiede gehörende Schleifmühle (1783) wurde abgerissen und ein zweiter Galvanikbau erstellt.
1958 Zur Entlastung der alten Galvanik wurde eine neue Galvanik an den Altbau angegliedert.
1955 Das jetzige Verwaltungsgebäude wurde gekauft.
1954 Die Werkzeugmacherei bekam das neuerstellte Gebäude in dem heute die Kunststoffspritzerei ist.
1951 Der Betrieb hatte jetzt 160 Beschäftigte.

1950 Ing. Rudolf Seuffer tritt in den Betrieb ein. In dieser Zeit entsteht eine Rundfunk- und Fernsehschalterfertigung für namhafte Gerätehersteller im In- und Ausland.
1943 Herr Robert Seuffer fiel als Hauptmann an der Ostfront.
1939 – 1943 Das Unternehmen erhält Rüstungsaufträge u.a. Radio- und Rundfunkeinzelteile sowie Leitwerkteile.
1935 Die bis dahin aus der eigenen Wasserkraft erzeugte Betriebsenergie (auch die eigene Stromerzeugung) wurde auf das öffentliche Netz umgestellt. Neben der Hakenfertigung wurde etwa bis zu diesem Zeitpunkt eine Metalldrückerei unterhalten in der Pokale und sonstige Ziergefäße hergestellt wurden. Die Besteckfertigung wurde ebenfalls um diese Zeit eingestellt.
1934 Der Betrieb hatte jetzt 44 Beschäftigte.

1930 Ein großer Tennisplatz auf dem Gelände des jetzigen Neubaus wurde für die Belegschaft erstellt und mit jährlichen Turnieren in Betrieb genommen. Im Winter diente die präparierte Spielfläche als Schlittschuhbahn auch für die Bevölkerung von Hirsau.
1929 Die am Eingang des Bärentales gelegene Brillenglasschleiferei (Glasschleife) wurde gekauft.
1928 Errichtung einer Galvanik zum Vermessingen.
1926 Kaufmann Robert Seuffer aus Stuttgart übernimmt das Unternehmen samt dem geschützten Warenzeichen für die “Floreat”-Wandhakenfertigung.

1922 Der Betrieb wird von den Floreat-Metallwerken AG (Stuttgart/Schwäbisch Gmünd) gekauft und Bestecke und Metallwaren verschiedenster Prägung gefertigt.
1920 Die Juwelierfirma Fuchs und Franz fertigt Bestecke, Ziergefäße, Pokale, etc.
1914 Ernst Wolf aus Pforzheim tritt als Teilhaber in die Firma ein und bringt Aufträge für Flugzeug-Auspufftöpfe ein.
1779 Übernahme der Fabrik durch Johann Martin Bär
1766 Errichtung der mit Wasserkraft betriebenen Löffelschmiede durch Abraham Haußer und Georg Beller.
1635 Die Familie Beeri wird auf dem jetzigen Firmengelände ansässig. Der Name Bärental ist von diesem Familiennamen abgeleitet.